Fri 20 January 2017

Über mich

Über mich gibt es wenig zu sagen, Student, Kampf mit dem Lernen, also eigentlich ganz normal. Ich suche nur nach neuen Herausforderungen und habe deshalb mit dieser Internetseite begonnen.

Fri 20 January 2017

Ein halbes Jahr Wärme tanken

Über unser Land lässt sich grob sagen, dass wir ein gutes halbes Jahr unsere eigenen vier Wände beheizen müssen, um wohnliche Temperaturen zur Verfügung stehen zu haben. In besonders kalten Jahren heizen wir sogar gerne mal einige Monate mehr. Da ist es also kein Wunder, dass viele Menschen über ihre Heizkosten nachdenken und nach Möglichkeiten suchen, um diese Kosten zu reduzieren. Denn Fakt ist, dass Wärme zu unseren existenziellen Grundbedürfnissen gehört. Hier sollte man keineswegs sparen und somit seine Gesundheit und seinen Komfort in Gefahr bringen. Sinnvoll kann es aber sein, verschiedene Energiespar-Tipps und –Tricks zu befolgen. So sollte zum Beispiel jedem Mensch bewusst sein, dass bei einer Zentral-Gas-Heizung bei laufender Heizung niemals das Fenster stundenlang gekippt sein soll. Denn so verschwenden wir enorme Mengen Heiz-Energie. Auch Gegenstände auf und unmittelbar an den Heizkörpern sorgen für einen größeren Energieverbrauch. Deswegen sollten die Heizkörper stets sehr frei stehen und nicht zugestellt sein. Das sind nur die wichtigsten Dinge, die es zu beachten gilt. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, der findet im Internet zahlreiche wertvolle Tipps dazu.

Der Umstieg aufs Holz

Manche Menschen entscheiden sich dazu, vom Öl und Gas – zumindest teilweise – wegzukommen, und ihr Zuhause mit Holz zu heizen. Dass der Holzspalter hier unverzichtbar wird, stellen viele Menschen schon nach einiger Zeit fest. Denn wer ordentlich Geld sparen möchte, der sollte sein Holz für den Winter selbst zuschneiden. Mit einem Holzspalter geht die Arbeit sehr schnell und mühelos voran. Wer auf Holz umsteigt, der sollte also am besten auch beachten, dass anfangs noch die Investition in den Holzspalter hinzukommt. Auf dieses wichtige Gerät zu verzichten, ist nicht ratsam, da man sich sonst viel zu viel Arbeit mit seinem Holz macht und wertvolle Lebenszeit – und damit auch Geld - verschenkt.

  • Fri 20 January 2017

    Die eigene Wasserquelle im Garten

    Ein schöner Garten mit vielen blühenden Blumen ist der Traum von vielen. Doch braucht dieser Traum auch viel Wasser, vor allem im Hochsommer. Das Wasser aus dem Gartenschlauch ist allerdings sehr teuer und viele trifft fast der Schlag, bekommen sie die nächste Wasserabrechnung. Es gibt eine Art, wie es ohne viel zu zahlen möglich ist, einen traumhaft schönen Garten zu haben und ausreichend Wasser. Die Lösung bringt ein eigener Brunnen. Dieser kommt aber nicht von selbst in den Garten, sondern ist mit Mühe und Arbeit verbunden. Wichtigstes Utensil dabei ist ein Brunnenbohrgerät. Dieses ist der Schlüssel zum Erfolg und zum fließenden Wasser. Hierbei ist es nicht unbedingt zwingend erforderlich, sich ein solches Bohrgerät selbst zu kaufen. Ausleihen ist die kostengünstige Alternative.

    Bevor das Brunnenbohrgerät aber an die Arbeit gehen kann, sind weitere Vorarbeiten notwendig. Zu erst, muss durch einen Fachmann geprüft werden, ob sich im heimischen Garten denn überhaupt eine Wasserader befindet. Ist diese nicht vorhanden, ist die Mission eigener Brunnen leider als gescheitert zu betrachten. Wer das Glück hat und eine solche unterirdisch im Garten zu finden ist, wird bald der stolze Besitzer einer praktischen Wasserquelle sein. Der eigenen Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt und jeder entscheidet ganz privat für sich, wie sein zukünftiger Brunnen aussehen soll. Der Handel bietet hier viele schöne Variationen an und jeder wird seinen Favoriten finden.

    Das Brunnenbohrgerät gibt es grob gesagt in zwei verschiedenen Ausführungen. Entweder als handbetrieben oder motorisiert. Dabei spielt die Tiefe der Wasserader eine tragende Rolle und die Beschaffenheit des Bodens. Aufschluss geben hier Fachleute, die den zukünftigen Bauherren beratend zur Seite stehen. Wenn es im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten kein Problem ist, sollte auch die eigentliche Bohrung diesem Fachpersonal überlassen werden. So geht niemand ein Risiko ein und kann sich voll und ganz auf eine erstklassige Ausführung nach eigener Planung verlassen. Der nächste Sommer kommt bestimmt und ab dann gibt es keine bösen Überraschungen mehr bei der Wasserabrechnung.

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